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Vorlesen – zwischen Kulturtechnik und Sprechkunst.
Texte fordern heraus: unser Verstehen, unsere Vorstellungskraft, unsere Fähigkeit, neu zu denken und Gedachtes mündlich zu vermitteln.
Was heisst „gut vorlesen“, wann entsteht „Kino im Kopf“?
Vom Hören zum Zuhören, Mitdenken, Verstehen und Feedback geben. Dialogisches Erarbeiten von angemessenen Sprechfassungen.
Elemente der Leselehre: Gliederung, Akzentuierung, Formstufen der Artikulation, Sprechhaltung und Hörerbezug.
Die Sprechsituationen im Text und die Sprechsituation des Vorlesens. Sich „sprechbereit“ machen: Körper, Atem, Stimme, Aussprache.
Welche Texte eignen sich zum Vorlesen, welche weniger? Warum? Wann ist es sinnvoll, einen Text auswendig zu lernen und vorzutragen?
Wie wär’s, zum Abschluss des Kurses Freunde und Bekannte zu einer Lesung einzuladen? Oder wir produzieren eine CD, oder einen Podcast?
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